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Warteliste für die Live-Demo

Du bist Unternehmer. Nicht Cutter.

Für Selbstständige, Coaches und Unternehmer, die selbst vor der Kamera stehen.

Du nimmst dein Video auf, legst es in einen Ordner und sagst: „Mach es fertig.“ Eine Viertelstunde später ist dein Reel geschnitten und untertitelt, in deinem Look, ohne Versprecher, mit fertigen Post-Texten. In der Live-Demo siehst du das an einem echten Rohclip.

Auf die Warteliste

Ohne Technik-Vorwissen. Mit Prompt-Anleitung als PDF.

So geschnitten: mein Reel „iPhone gestohlen?“ mit über 135.000 Aufrufen

Termin
folgt in Kürze
Dauer
60 Min + Fragen
Vorwissen
keines nötig
Vorher5:30 Min Rohclip, 6 Anläufe für den ersten Satz
Nachher56 Sek fertiges Reel

Kennst du das?

5 Minuten aufgenommen. 2 Stunden geschnitten.

Es ist 21:40. Die Kinder schlafen, der letzte Kundentermin ist seit drei Stunden vorbei. Du sitzt vor CapCut und schneidest ein Video, das du am Vormittag in fünf Minuten aufgenommen hast. Den Versprecher in Minute zwei suchst du zum dritten Mal. Die Untertitel-App hat „GHGPD“ statt „ChatGPT“ verstanden. Um 23:10 ist das Reel fertig. Du postest es morgen. Vielleicht.

  • Auf deinem Handy liegen Videos, die nie jemand sehen wird. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie keiner schneidet.
  • Ein Versprecher in Minute drei, und du nimmst alles nochmal auf.
  • Die Untertitel-App versteht deinen Dialekt nicht. Du korrigierst 40 Wörter von Hand.
  • Drei Wochen Vollgas, dann zwei Wochen nichts. Der Algorithmus merkt sich das. Deine Community auch.
  • Deine Videos sehen aus wie jede zweite Vorlage, weil für deinen eigenen Look keine Zeit bleibt.

Das Problem ist nicht deine Kamera und nicht deine Idee. Das Problem ist der Schnitt.

Rechne kurz nach

Was dich der Schnitt wirklich kostet

Stell die Regler auf deine Woche. Diese Rechnung macht sonst niemand auf.

3 Videos
1,5 Stunden
€ 100
Stunden pro Jahr
207
volle Arbeitswochen
5,2
Wert deiner Zeit
€ 20.700

Gerechnet mit 46 Arbeitswochen im Jahr. Das ist Zeit, in der du nicht für Kunden arbeitest, nicht verkaufst und keinen Feierabend hast.

Die üblichen Auswege

Und warum sie dich nicht rausholen

Selbst schneiden

Kostet dich die Abende. Und weil es so zäh ist, bleibt es liegen, sobald die Woche voll wird.

Cutter oder Agentur

Kostet pro Reel, bringt Abstimmungsschleifen und Wartezeit. Und am Ende klingt es trotzdem nicht ganz nach dir.

Automatische Clip-Apps

Schnell, aber alle Videos sehen gleich aus. Dialekt verstehen sie schlecht, dein Material liegt in der Cloud, und es ist noch ein Abo mehr.

So funktioniert's

Aufnehmen. Ablegen. Fertig.

01

Aufnehmen wie immer

Hochkant, in einem Rutsch. Versprochen? Kurz Pause machen und den Satz einfach nochmal von vorn sagen.

02

In den Ordner ziehen

Das Video in deinen Editor-Ordner legen und sagen: „Mach das neueste Video fertig.“

03

Kurz warten

Nach etwa einer Viertelstunde liegen dein fertiges Reel und die Post-Texte bereit.

04

Anschauen, Feedback, fertig

Sag in normalen Worten, was anders soll: „Karte 2 raus“, „Der Satz mit dem Preis fehlt“. Claude macht die nächste Version.

Dahinter steckt Claude Code von Anthropic, eine KI, die direkt auf deinem Mac arbeitet. Du musst sie nicht verstehen. Du musst nur mit ihr reden.

In jedem Reel

Was Claude für dich erledigt

Versprecher raus

Neuansätze werden erkannt, der letzte Take gewinnt. Du musst nicht perfekt sprechen.

Titel oben

Dein Thema steht das ganze Video über im Bild, in deinen Farben.

Untertitel, die stimmen

In kurzen Phrasen, Hörfehler korrigiert, auch bei Dialekt und Fachbegriffen.

Dezente Zooms

Auf die wichtigen Wörter, damit das Video lebt, ohne hektisch zu wirken.

Ruhige Info-Karten

Die Kernaussagen als kleine Karten mit Icon. Wenige, aber die richtigen.

Sound wie bei Profis

Dezente Soundeffekte und die richtige Lautstärke für Instagram, TikTok und YouTube.

Dein Look

Schrift, Farben und Stil einmal festgelegt, dann in jedem Video gleich.

Bildschirmaufnahmen

„So geht das am Handy“: Aufnahmen vom Bildschirm lassen sich mitten ins Reel einschneiden.

Post-Texte inklusive

Fertige Texte für Instagram, YouTube Shorts und TikTok gleich dazu.

Philipp Unterholzer filmt sich lächelnd mit dem iPhone

Kein Versprechen aus dem Labor

Ich schneide meine eigenen Reels genau so.

Ich bin Philipp Unterholzer und übersetze seit 2014 Technik für Menschen, die keine Techniker sind. Seit September lasse ich meine eigenen Reels von Claude schneiden. Das Video oben ist eines davon.

Ein anderes, „iPhone gestohlen? Flugmodus sperren“, hat über 135.000 Aufrufe und 228 neue Follower gebracht. Ob ein Reel abhebt, entscheidet das Thema. Der Editor sorgt dafür, dass es überhaupt fertig wird.

  • 135.000+Aufrufe für „iPhone gestohlen?“
  • 9 Reelsin 8 Tagen
  • bis 5:47 MinRohmaterial auf unter 1 Min
  • 1–2 RundenFeedback, meistens
  • iPhone gestohlen? Flugmodus sperren2:45 Min → 0:32 Min
  • Warum kein Mac? 3 Ausreden im Check5:47 Min → 0:56 Min
  • Warum dein Like wirklich zählt5:30 Min → 0:56 Min
  • ChatGPT als IT-Support4:17 Min → 0:58 Min

Die Live-Demo

Was du in 60 Minuten siehst

  1. 00:00

    Der Rohclip geht rein

    Ich lege live ein ungeschnittenes Video mit Versprechern in den Ordner und sage: „Mach es fertig.“ Ab da schneidet Claude im Hintergrund.

  2. 00:05

    Die Rechnung

    Was dich der Schnitt im Jahr wirklich kostet, mit echten Zahlen aus dem Chat.

  3. 00:20

    Die 5 Drehregeln

    Wie du aufnimmst, damit Claude sauber schneiden kann. Die helfen dir auch, wenn du weiter selbst schneidest.

  4. 00:30

    Das Ergebnis

    Vorher und Nachher nebeneinander, dazu die fertigen Post-Texte. Und live eine Änderung, damit du siehst, wie Feedback funktioniert.

  5. 00:40

    Ehrlich: Was es nicht kann

    Was du brauchst, was es laufend kostet und wo die Grenzen sind.

  6. 00:45

    Wie du deinen eigenen bekommst

    Mit der Prompt-Anleitung richtest du ihn selbst ein. Oder wir machen es im Rundum-sorglos-Paket gemeinsam. Kein Muss, aber ich sag's dir lieber gleich.

  7. 00:50

    Deine Fragen

    Alles, was offen ist. So lange, bis es beantwortet ist.

Stell dir vor, dein nächstes Video ist fertig, bevor du den Kaffee ausgetrunken hast.

Eine ehrliche Ansage

Für wen das passt, und für wen nicht

Passt, wenn …

  • Du stehst selbst vor der Kamera und erklärst etwas
  • Du filmst hochkant, meist in einem Rutsch
  • Du willst mindestens ein Video pro Woche posten
  • Du hast einen Mac mit Apple-Chip (M1 oder neuer)

Passt (noch) nicht, wenn …

  • Du arbeitest nur mit Windows (im Moment)
  • Du brauchst Musikschnitt, mehrere Kameras oder Color Grading
  • Du willst deine Videos vor dem Posten gar nicht mehr anschauen

Und deine Videos? Bleiben auf deinem Mac. Schnitt, Spracherkennung und Rendern passieren lokal. An Claude gehen nur das Transkript und einzelne Standbilder zur Kontrolle. Gerade wenn es in deinen Videos um Kunden oder interne Abläufe geht, ist das ein Unterschied.

Häufige Fragen

Was du vorher wissen willst

Nein. Du redest mit Claude in ganz normalen Sätzen. Die Einrichtung ist der einzige technische Teil, und genau dabei helfe ich dir.

Du brauchst ein Claude-Abo. Die Werkzeuge für Schnitt, Untertitel und Rendern sind kostenlos. Welche Abo-Stufe für deine Menge an Videos reicht, zeige ich dir in der Live-Demo.

Ja. Schnitt, Spracherkennung und Rendern laufen auf deinem eigenen Mac. An Claude gehen nur das Transkript und einzelne Standbilder, damit es das Ergebnis prüfen kann. Dein Rohmaterial wird nirgends hochgeladen.

Ja. Claude liest das Transkript gegen und korrigiert Hörfehler vor dem Rendern. Meine eigenen Reels sind der Beweis: Auch mein Dialekt landet richtig in den Untertiteln.

Aus zwei bis sechs Minuten Rohmaterial wird in etwa 10 bis 20 Minuten ein Entwurf. Dazu kommt deine Durchsicht. Meist reichen ein bis zwei Feedbackrunden.

Im Moment nicht. Der Editor ist auf dem Mac gebaut und getestet, und ich verkaufe dir nichts, was ich nicht selbst laufen gesehen habe. Du brauchst einen Mac mit Apple-Chip (M1 oder neuer).

Für Selbstständige und kleine Teams bis drei Personen ja. Ab vier Mitarbeitenden braucht eines der Werkzeuge (Remotion) eine kostenpflichtige Firmenlizenz. Das sage ich dir vorher, nicht hinterher.

Nach aktuellem Stand nein. Du bist echt, es wird nur geschnitten und untertitelt. Kennzeichnen musst du Deepfakes, also Inhalte, die täuschend echt etwas zeigen, das so nie passiert ist.

Du bezahlst sicher über Stripe, mit Karte, eps-Überweisung oder Klarna. Die Rechnung schicke ich dir danach per E-Mail.

Warteliste

Dein nächstes Reel schneidest du nicht mehr selbst.

Der Termin für die Live-Demo steht gleich fest. Trag dich ein, dann erfährst du ihn als Erste.

  • 60 Minuten live, mit Fragerunde
  • Prompt-Anleitung als PDF: Damit richtest du den Editor Schritt für Schritt selbst ein
Mit welchem Rechner arbeitest du?

Die Rohclips auf deinem Handy werden nicht weniger. Die Frage ist nur, wer sie schneidet.