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Deine digitale Assistentin.
Sie hat deinen Betrieb im Kopf.

Meine heißt Luna. Sie startet meinen Tag mit einem Briefing, passt auf meine Termine auf und nimmt mir unterwegs Arbeit ab — ich spreche ihr einfach eine Nachricht. Ich richte dir deine ein: auf deinem eigenen Server, angebunden an deinen Betrieb, mit eigenem Namen.

Im Erstgespräch zeige ich dir Luna live — auf meinem Handy, ohne Folien.

Was sie kann, das dein ChatGPT nicht kann

Stell dir dein ChatGPT vor. Nur: Es kennt deinen Betrieb. Du sprichst einfach rein, statt zu tippen. Und es erledigt die Arbeit, statt sie dir bloß zu erklären.

Sie kennt deinen Betrieb.

Dein ChatGPT weiß nicht, was heute bei dir am Hof steht oder welcher Kunde seit zwei Wochen auf Antwort wartet. Sie schon — sie ist an deine Daten angebunden.

Sie handelt, statt nur zu erklären.

Termin im Kalender, fertige Kundenantwort, vorbereiteter Text. Dein ChatGPT sagt dir, wie es ginge. Sie macht es — und du gibst nur noch frei.

Sie denkt mit.

„Der Interessent von Dienstag hat sich nicht mehr gemeldet — soll ich dranbleiben?“ Dein ChatGPT wartet, bis du kommst. Sie meldet sich von selbst.

Du musst nichts können

Nichts installieren, nichts lernen, keine Knöpfe suchen. Du hast Telegram, du sprichst rein — den Rest mache ich. Und wenn mal was ist, ist da nicht ein Programm, sondern ich.

Ein Tag mit Luna

Das ist kein Konzept, sondern mein Alltag — so arbeitet meine Assistentin seit Monaten für mich.

  1. 07:00

    Morgen-Briefing

    Bevor der Tag losgeht: heutige Termine plus E-Mail-Überblick, sortiert nach „braucht Aktion“, „zur Kenntnis“ und „kann warten“.

  2. Tagsüber

    Termin-Wächter

    Neue oder verschobene Termine meldet sie von selbst. Nichts rutscht mehr durch, auch wenn du den ganzen Tag beim Kunden bist.

  3. Im Auto

    Ideen einfach reinsprechen

    Unterwegs kommen die besten Ideen. Sprachnachricht genügt — sie legt Aufgaben an, recherchiert und formuliert vor, während du fährst.

  4. So 18:00

    Wochen-Review

    Was war diese Woche, was kommt nächste Woche, was ist offen geblieben. Der Überblick, für den sonst nie Zeit ist.

  5. 22:00

    Ruhezeit

    Zwischen 22:00 und 07:00 meldet sie sich nicht. Feierabend ist Feierabend — auch für deine Assistentin.

Was ich beim Bau meiner eigenen Assistentin gelernt habe

Ich verkaufe dir nichts, was ich nicht selbst jeden Tag benutze. Diese Erfahrungen stecken in jeder Einrichtung — damit du sie nicht selbst machen musst.

Kosten sind ein Handwerk

Am Anfang hat mich Luna rund einen Dollar pro Tag gekostet. Heute sind es etwa 9 Cent — 90 Prozent weniger. Der größte Kostenfresser war ein Wächter, der alle 30 Minuten aufwachte, nur um festzustellen, dass nichts zu tun ist. Deshalb kann ich dir ehrlich sagen: Der Betrieb kostet dich rund 20 Euro im Monat.

Sicherheit von Anfang an

Die Assistentin läuft ohne Administratorrechte, Zugangsschlüssel liegen nie im Klartext, und bevor eine E-Mail rausgeht, fragt sie nach. Vertrauen ist gut — Freigabe ist besser.

Betrieb ernst nehmen

Verschlüsselte nächtliche Backups, Überwachung, die Alarm schlägt, wenn der Server stumm wird, und ein getesteter Wiederherstellungsplan. Das steckt hinter der laufenden Betreuung — und der Grund, warum so ein System nicht verwaisen darf.

Zuverlässigkeit braucht einen Plan B

Wenn ein KI-Anbieter lahmt oder ausfällt, springt automatisch ein zweites Modell ein. Das passiert öfter, als man denkt — und dein Betrieb merkt davon nichts.

Sprache braucht Feinschliff

In der ersten Woche stellen wir gemeinsam sicher, dass sie dich sauber versteht — egal wie schnell oder im Dialekt du sprichst. Das justiere ich nach, bis es sitzt.

Das Wichtigste zum Schluss

Eine Assistentin, die sich von selbst meldet, braucht klare Grenzen: Ruhezeiten, Freigaben, saubere Daten. Genau das unterscheidet ein Werkzeug, das du nach zwei Wochen abdrehst, von einer Mitarbeiterin, auf die du dich verlässt.

Was sie für deinen Betrieb tun kann

Wir fangen mit dem einen an, das dir sofort Zeit spart. Alles Weitere baust du dazu, wenn du es brauchst — in deinem Tempo, nicht in meinem.

Autohandel & Werkstatt

  • Per Sprachnachricht den eigenen Bestand abfragen — mit fertiger Kundenantwort
  • Anfragen zu Probefahrt, Service und Ersatzteilen vorsortiert
  • Pickerl-Erinnerungen als Entwurf zur Freigabe
  • Inserats-Text per Sprachnotiz direkt vom Hof

Versicherung & Vertrieb

  • Polizzen-Abläufe und offene Angebote als Wiedervorlage mit Kontext
  • Gesprächsnotiz im Auto reinsprechen — Follow-up-Mail liegt als Entwurf bereit
  • Morgen-Briefing mit Kundenterminen und sortierten Mails
  • Wochenliste: Wer hat seit 14 Tagen nichts von dir gehört?

Selbstständige & Berater

  • Tages-Briefing mit Terminen und E-Mail-Überblick
  • Ideen-Inbox per Sprache — unterwegs festhalten, im Büro fertig sortiert
  • Termin-Wächter und Wochen-Review
  • Recherchen und Textentwürfe auf Zuruf

So läuft es ab

1

Kickoff

Wir schauen uns deinen Alltag und deine Daten an — etwa eine Stunde. Und du gibst deiner Assistentin einen Namen.

2

Aufbau

Ich richte sie auf einem eigenen, sicheren Server ein und binde deine Kalender, Mails oder Betriebsdaten an.

3

Feinschliff

Wir testen gemeinsam. Ich passe sie an deine Sprache und deine Abläufe an, bis es sitzt.

4

Start

Du legst los — und ich bleibe dran. Updates, Überwachung und Anpassungen übernehme ich.

Investition

Alle Preise zzgl. 20 % USt. Server- und KI-Kosten laufen über deine eigenen Konten — ohne Aufschlag, ohne Sammeltopf.

Einrichtung

einmalig

1.999 € netto

Eigener Server, Anbindung an deinen Betrieb, deine Routinen, persönliche Einschulung — und vier Wochen Feinschliff.

Laufende Betreuung

pro Monat

199 € netto

Betrieb, Überwachung, Backups, laufende Anpassungen — und ich als dein persönlicher Ansprechpartner.

KI-Kosten

pro Monat, nach Nutzung

ca. 20 €

Läuft über ein Konto, das auf dich angemeldet ist. Ich richte es ein und behalte die Kosten für dich im Blick.

Pionierpreis für die ersten Betriebe: Du bekommst den fixen Vorzugspreis, solange du dabei bist. Ich bekomme ehrliches Feedback aus dem echten Betrieb — und wenn sie dich überzeugt, ein kurzes Testimonial. Ein faires Geschäft für beide.

Deine Daten bleiben deine Daten

Deine Assistentin läuft auf einem eigenen Server, nur für dich. Die KI-Anbindung läuft über ein Konto, das auf dich angemeldet ist. Ich richte alles ein — du behältst die Kontrolle.

Seit 2014

Über 10 Jahre Erfahrung

Zertifizierter Apple-Techniker

Ausgebildet seit 2012

Region Oberösterreich

Vor Ort und Remote

Häufige Fragen

Nein. Du brauchst Telegram auf deinem Handy — das ist alles. Du sprichst oder schreibst ihr wie einer Mitarbeiterin, den Rest mache ich. Und wenn mal etwas ist, ist da kein Support-Formular, sondern ich.

Auf einem eigenen Server nur für dich, gehostet in der EU. Auch das KI-Konto ist auf dich angemeldet — deine Daten laufen über deinen eigenen Vertrag, nicht über einen Sammeltopf. Welche Mails, Kalender oder Betriebsdaten sie sehen darf, legen wir gemeinsam fest.

Server und KI-Nutzung zusammen liegen erfahrungsgemäß bei rund 20 bis 25 Euro im Monat — die zahlst du direkt, ohne Aufschlag. Dazu kommt meine Betreuungspauschale. Ich habe an meiner eigenen Assistentin gelernt, wie man die KI-Kosten um 90 Prozent senkt — davon profitierst du von Tag eins.

Ja. In der ersten Woche testen wir gemeinsam, ob sie dich sauber versteht — egal wie schnell oder im Dialekt du sprichst. Falls nötig, justiere ich die Spracherkennung nach, bis es passt.

Nur, wenn du das willst. Standardmäßig bereitet sie alles vor und fragt vor jeder Aktion nach außen um Freigabe. Du bleibst der Chef — sie ist die Assistentin.

Meine Assistentin läuft seit Monaten im echten Einsatz — das Angebot für Kunden ist neu. Die ersten Betriebe bekommen deshalb einen fixen Vorzugspreis, solange sie dabei sind. Im Gegenzug wünsche ich mir ehrliches Feedback aus dem Alltag und, wenn sie dich überzeugt, ein kurzes Testimonial.

Überall dort, wo du viel unterwegs bist und dir Büroarbeit im Nacken sitzt: Autohandel, Versicherung, Beratung, Handwerk. Im Erstgespräch klären wir, was dir jede Woche Zeit frisst — und genau dort fangen wir an.

Neugierig, wie sich das anfühlt?

Im kostenlosen Erstgespräch zeige ich dir Luna live auf meinem Handy — und wir überlegen, was dir jede Woche Zeit frisst. Kein Fachchinesisch, keine Verpflichtung.

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